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Brüssel kreiste und neues steht bevor.!

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Am Montag dieser Woche hat der Verkehrsausschuss des EP den Straßengüterverkehr gewaltig reformiert. Dieser sogenannte „Mobilitätspakt „soll nach der, Inkraftsetzung durch das EP und der anschließenden Umsetzungen in den Mitgliedsstaaten der EU gewünschte und angestrebte Verbesserungen für das Fahrpersonal bringen. So kommentierte es eine Abgeordneten Gruppe in den Medien.

 

Hier ist schon einmal Klärungsbedarf! Was hat es denn an „Verbesserungen, für uns gegeben? Und Frage 2. Wird das wieder so ausgehen wie bei der Inkraftsetzung der 561/2006/ EG und dem Artikel 8? Also mehr als 10 Jahre bis diese „Berliner Republik „es schaffte das Übernachtungsverbot von mehr als 24 also die 45 Stunden Wochenruhezeit zu verbieten?

Kindergeld nach Polen

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Kommt uns bekannt vor oder nicht?

Was war der Hintergrund der Klage eines polnischen Arbeitnehmers? Der Vater zweier Töchter die in Polen nach wie vor Leben, war von seinem polnischen Arbeitgeber nach Deutschland gesandt worden. Hier richtete er seinen Wohnsitz ein. 2016 bewilligte die Familienkasse in Deutschland dem Kläger nun rückwirkend ab 2015 für beide Kinder das entsprechende Kindergeld in voller Höhe.

Nicht jede Überstunde ist auch Mehrarbeit

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Nicht jede „Überstunde“ die ich als Arbeitnehmer geleistet habe ist auch so einfach in Lohn umzusetzen. Das sollten wir als Arbeitnehmer schon wissen. Denn „so einfach Aufzwingen“ kann ich meinem Arbeitgeber meine Forderungen nämlich nicht. Der Arbeitgeber ist dazu auch gar nicht verpflichtet! Das wird vollkommen Übersehen. Arbeiten wir als Fahrer oder Logistiker oder eben Wartungspersonal mehr als vorgesehen, so handelt es sich um Überstunden sprich Mehrarbeit.

Kantinen Essen der besonderen Art

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So manchmal kommt einem als zwangsweiser „Konsument“ der „Rechtsprechung“ in diesem Land die Vermutung auf, dass die Entscheider hartnäckig daran arbeiten noch mehr Verachtung der Gesellschaft entgegengestellt zu bekommen. Dieses hier ist auch so ein Fall der nur noch Kopfschütteln erzeugt, mindestens.

Der Hintergrund: Der in diesem Fall auftretende Kläger, bezog zur Sicherung seines Lebensunterhalts nun Leistungen

Immer wieder Arbeitszeugnis

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in Angestellter aus Mecklenburg – Vorpommern war mit dem Arbeitszeugnis, das ihm sein ehemaliger Arbeitgeber ausgestellt hat. Er sah für seine Sicht der Dinge keine andere Möglichkeit als Klage vor dem Landesarbeitsgericht von Mecklenburg – Vorpommern einzulegen.

Was war die Quelle seines Unmuts? Nun sein Arbeitgeber hatte in dem von ihm ausgestellten Arbeitszeugnis für seine Tätigkeiten nur mit Stichpunkten in seinem ausgestellten Arbeitszeugnis vermerkt.